Dual-Sicherheitsverifizierungsarchitektur
Desktop-Signaturverifizierung + Server-Autorisierungsverifizierung, mehrschichtiger Schutz, der legitime Aufrufe sicherstellt
Architekturübersicht
Zwei Verifizierungsmechanismen für verschiedene Bereitstellungsformen
SmartSlim verwendet zwei verschiedene Sicherheitsverifizierungsmechanismen basierend auf der Bereitstellungsform: Desktop und Mobile nutzen leichtgewichtige Signaturverifizierung + Sicherheitstoken + Runtime Protection, um reibungslose lokale Aufrufe zu gewährleisten; der Linux-Server verwendet Autorisierungscode + Hardware-Bindung, der Offline-Autorisierung und Hardware-Bindung unterstützt. Beide Mechanismen bieten mehrschichtigen Schutz und stellen sicher, dass nur autorisierte Parteien Komprimierungsfunktionen aufrufen können.
Desktop-/Mobile-Verifizierung
Leichtgewichtige Lösung für reibungslose lokale Aufrufe
Signaturverifizierung
Das SDK speichert intern eine verschlüsselte Signatur, entschlüsselt sie zur Laufzeit und vergleicht sie mit der von der Host-Anwendung bereitgestellten Signatur, um die Identität des Aufrufers zu verifizieren. Dritte ohne korrekte Integration können die Verifizierung nicht bestehen.
Sicherheitstoken
Generiert ein einmaliges Token pro Verifizierung, das Zeitstempel und Zufallsfaktoren enthält, Replay-Angriffe verhindert und die Eindeutigkeit jedes Aufrufs sicherstellt.
Runtime Protection-Schutz
Erkennt das Anhängen eines Debuggers zur Laufzeit, bricht sofort ab, wenn Debugging-Verhalten erkannt wird, und verhindert Reverse-Analyse. Vollständige Plattformunterstützung (macOS / Linux / Windows).
Linux-Server-Verifizierung
Autorisierungscodelösung mit Offline-Autorisierung und Hardware-Bindung
Autorisierungscode-Verifizierung
Der Autorisierungscode verwendet eine asymmetrische Verschlüsselungssignatur, die Kundenname, Autorisierungstyp, Gültigkeitsdauer, Funktionsberechtigungen und andere Felder enthält. Das Server-SDK verfügt über einen integrierten öffentlichen Schlüssel und verifiziert die Signatur zur Laufzeit offline ohne Netzwerk.
Hardware-Bindung
Sammelt mehrere Hardware-Informationen, um eine eindeutige Maschinenkennung zu generieren. Der Autorisierungscode wird bei der Generierung an die Maschinenkennung gebunden, bei Maschinenwechsel ist eine erneute Autorisierung erforderlich. Unterstützt physische, virtuelle und Container-Umgebungen.
Docker-/VM-Unterstützung
Die Logik zur Erfassung der Maschinenkennung ist mit Container- und VM-Umgebungen kompatibel und stellt sicher, dass die Autorisierung bei Container-Bereitstellungen ordnungsgemäß gebunden und verifiziert werden kann.
Server-Sicherheitsfunktionen
Produktionssicherheit für die Komprimierungsdienst-Laufzeit
Befehlsparameter-Validierung
Whitelist-Validierung für Befehlsparameter, die externe Tools aufrufen, Erkennung und Blockierung von Path-Traversal-Angriffen, Überprüfung von Dateierweiterungen anhand der Positivliste.
Dateiintegritätsverifizierung
Berechnet Hash-Werte für Ein- und Ausgabedateien und stellt sicher, dass Dateien vor und nach der Komprimierung nicht manipuliert werden. Höhere Sicherheitsstufen fügen stärkere Hash-Algorithmen hinzu.
Malware-Scanning
Integriert eine professionelle Antiviren-Engine, unterstützt bidirektionales Scannen vor/nach der Komprimierung. Isoliert bösartige Dateien automatisch, Scan-Ergebnisse können zur Effizienzsteigerung zwischengespeichert werden.
Audit-Log (manipulationssicher)
Strukturierte Aufzeichnung der Metadaten jedes Vorgangs, Protokolleinträge sind über eine Hash-Kette verknüpft, jede Manipulation führt zum Fehlschlagen der Kettenverifizierung und stellt sicher, dass Audit-Einträge nicht geändert werden können.
Ratenbegrenzung
Sliding-Window-Anforderungsbegrenzung nach IP- oder Benutzerdimension, lehnt automatisch ab, wenn der Schwellenwert überschritten wird, verhindert Brute-Force-Aufrufe und DoS.
Sichere temporäre Dateiverwaltung
Temporäre Dateien werden in einem isolierten Verzeichnis gespeichert und nach Abschluss der Aufgabe sicher gelöscht. Höhere Sicherheitsstufen unterstützen mehrfaches Überschreiben gemäß Sicherheitsstandards.
Dateigrößenlimit
Validiert die Größe hochgeladener/Eingabedateien, lehnt übergroße Anforderungen direkt ab und verhindert Ressourcenerschöpfung. Unterschiedliche Limits für Standalone- und Netzwerkeditionen.
Mehrstufige Sicherheit
Von deaktiviert bis maximale Sicherheit, abgestufte Level
Maximale Sicherheit
Alle Sicherheitsfunktionen aktiviert · Multi-Algorithmus-Dateiintegrität · Bidirektionales Scannen vor+nach der Komprimierung · Scan-Cache deaktiviert · Mehrfaches sicheres Löschen · Jede Scan-Warnung bricht die Aufgabe ab
Hohe Sicherheit
Alle Sicherheitsfunktionen aktiviert · Dateiintegritätsverifizierung · Bidirektionales Scannen · Scan-Cache aktiviert · Mehrfaches Löschen · Hash-Ketten-Audit · Scan-Fehler bricht ab
Mittlere Sicherheit (Standard)
Befehlsparameter-Validierung + Eingabedatei-Hash + Pre-Compression-Scanning + Audit-Log + Ratenbegrenzung + temporäre Dateiverwaltung + Dateigrößenvalidierung · Scan-Cache aktiviert
Niedrige Sicherheit
Befehlsparameter-Validierung + Audit-Log + Dateigrößenvalidierung (kein Malware-Scanning, keine Integritätsverifizierung, keine Ratenbegrenzung)
Deaktiviert
Alle Sicherheitsfunktionen aus, nur für kontrollierte Testumgebungen, in Produktion verboten
Sicherheitssicherung
Von der Signaturverifizierung bis zum Laufzeitschutz, ganzheitliche Sicherheit